Bestimmungen zu CORONA ab 01.09.2020

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Verpflichtende Regelung des Aufenthalts und des Flugbetriebs auf den Geländen des Gleitschirmverein Nahe-Glan e.V.

Auf einstimmigen Beschluss der Vorstandssitzung vom 01.09.2020


Die vorübergehend notwendige Einschränkung des Flugbetriebs für Gastpilot*innen ist mit Veröffentlichung dieses Schreibens soweit aufgehoben, dass der Vor-Corona-Status wiederhergestellt ist.

Heißt:

Westhang/Weilerkopf  und  Südhang/Staudernheim

können wieder von Gästen nach der, dieser Homepage zu entnehmenden Regelung, beflogen werden.


Der praktizierte Abholdienst ist nur zulässig, wenn von allen Fahrzeuginsassen während des Aufenthalts im Fahrzeug eine Mund-Nasen- Schutzmaske (keine FFP 2 Maske o.ä. erforderlich) getragen wird.

Dies stützt sich auf die Empfehlungen des RKI, demzufolge dies einen gewissen Schutz, im Sinne der Virenreduktion für alle Fahrzeuginsassen darstellt. (siehe Regelungen im Bus- und Taxigewerbe)


Nachfolgende Festschreibungen aus „Informationen zum Fliegen in Zeiten von Corona ab dem 30.04.2020“, behalten weiterhin ihre Gültigkeit!

  • Tandemflüge sind aufgrund der körperlichen Nähe nicht gestattet.
  • Gruppenbildung ist nicht gestattet. Es ist zwingend ein Mindestabstand von 2 Metern zueinander einzuhalten. Ggf. notwendige Anweisungen werden aus gebührendem Mindestabstand (2m) gegeben. Ist eine Verminderung des Abstands von Nöten, so ist eine Mund-Nasen- Schutzmaske zu tragen.
  • Das Organisieren und Mitbringen von gemeinsam zu verzehrenden Speisen und Getränken sowie das Grillen an den Start- und Landeplätzen ist - *mit Einschränkung- untersagt. *Um in der nächsten Zeit trotzdem eine Option auf „Hang-Events“ zu haben, besteht die Möglichkeit, nach vorheriger Absprache mit dem Vorstand und unter Umsetzung der dann zeitnah gültigen Regelung in der Gastronomie, ein solches Event durchzuführen.
  • Der Aufenthalt auf den Fluggeländen ist für Personen mit Erkrankungssymptomen untersagt.
  • Die vom RKI empfohlenen allgemeinen Hygieneanweisungen sind einzuhalten.
  • Jeder Pilot fliegt auf eigenes Risiko und muss ggf. mit ordnungsrechtlichen Konsequenzen rechnen, wenn er irgendwelche Einsätze von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei etc. in Anspruch nimmt bzw. auslöst. Dies stellt eine Verpflichtung aller Piloten*innen dar, sich regelmäßig zu informieren: https://corona.rlp.de/de/startseite/
  • Jeder Pilot muss sich auch bewusst sein, dass ihm der Vorwurf einer fehlenden Solidarisierung mit der Sozialgemeinschaft und des Egoismus gemacht werden kann.